Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPT DAS=28.10.2001 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 9.4.2011
    Impressum: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
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    Willkommen in unserer Internet-Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie, Abteilung Politische Psychologie, Bereit Krieg, Folter, Töten und hier speziell zum Thema:

    Psychologie des Tötens
    Einführung und Überblick

    von Rudolf Sponsel, Erlangen
     

    Überblick


     



    Einführung und Überblick zur Psychologie des Tötens
     
    Definition: Töten heißt die Handlung, die Lebendigem das Leben oder seiner Umwelt die Lebensbedingungen nimmt.

        Eine Psychologie des Tötens gibt es bislang nicht. Daher betreten wir hier wissenschaftliches und publizistisches Neuland. Obwohl das Töten eine universelle Handlung ist, die inform des Jagens, Kämpfens, Schlachtens, des Anbaus von Nahrungsmitteln (Urbarmachung, Landwirtschaft) zur Selbsterhaltung lebensnotwendig ist und die Menschen seit ihrer Entstehung und wahrscheinlich bis zu ihrem Ende begleitet, gibt es seltsamerweise keine anthropologische Monographie über das Töten, was gut zur allgemeinen Verdrängung von Sterben und Tod paßt. Allein dieses Phänomen der allgemeinen  Verdrängung, der Unterdrückung und des Wegschiebens wäre eine eigene Studie wert.

        Gott, wenn es ihn denn gäbe, hätte die Erde und die Evolution sehr inhuman und schlecht eingerichtet: Das Leben der einen fordert den Tod der anderen. Alles Leben ist genau betrachtet ein Trachten, Streben und Kämpfen für das Überleben. So jedenfalls ist es in der Natur. Dieses Naturprinzip spielt in der Erziehung und Bildung, in Schule, in den Medien und in der Wissenschaft des Westens keine Rolle: es wird verdrängt, unterdrückt und daher indirekt ausgelebt. Wir haben keine Tötungskultur. Und wir haben noch nicht einmal Respekt vor den Naturgeschöpfen, die wir töten, um zu überleben. Das Herzstück westlicher Kultur ist der Tanz ums Goldene Kalb: das Geld und der implizit vermittelte Kulturauftrag heißt: raffen und anhäufen so viel wie möglich.

        Lediglich der Mensch - vermeintliches Ebenbild Gottes - hat dieses evolutionäre und natürliche Prinzip in seinem hemmungslosen Egoismus pervertiert. Ihm genügt es keineswegs, zu überleben. Nein, er muß bevorzugt in den reichen Ländern raffen und anhäufen viel mehr als er braucht, was natürlich auf Kosten der Armen geht. So bedeutet der Reichtum der einen Menschen den Tod der anderen Menschen.

        Eigentlich sollte jedem Menschen unmittelbar klar und selbstverständlich sein, daß es moralisch falsch sein muß, daß es auf dieser Erde irgendeinen Menschen geben darf, der unnötig an Hunger oder Krankheit stirbt, so lange andere raffen und anhäufen können und im Überfluß leben. Doch dem ist nicht so. Diese Erde ist nicht gerecht und fair für alle Menschen gestaltet und eingerichtet. Und so lange das so ist, wird Kriminalität und Verbrechen, Krieg, Unterdrückung und Ausbeutung diese Erde in Atem halten und die Existenz der ganzen Menschheit bedrohen.

        Und nicht nur das: ging der Mensch früher zur Jagd, um zu überleben, so tötet er heute ohne jedes Überlebensmotiv aus Jagdlust und Jagdfreude, aus Zeitvertreib und Freizeitvergnügen heraus. Großwildjagd auf Safariurlaub, Trophäen zum Angeben, Pelze aus modischer Eitelkeit, andersfarbige Ausländer jagen, quälen und töten in den neuen Bundesländern.

        So wenig der westliche Mensch eine Tötungskultur im Bereich des Überlebens hat, so wenig hat er eine Kultur im Kriegerischen. Alle Werte, alle Ethik und alle Moral, alles Recht, jegliches Prinzip von Anstand und Fairneß, jegliches Verständnis von Humanität in Friedenszeiten werden in Kriegszeiten ganz offen und unverblümt auf den Kopf gestellt. Trachtet man in Friedenzeiten wenigstens danach, den Schein - Beispiel CIA  ( 1- 2 - 3 - 4 - 5 ) - zu wahren, so kann man derzeit (28.10.2001) die Kriegsentartung eines angeblich demokratischen, freiheitlichen und rechtsstaatlichen Volkes im Afghanistankrieg der USA tagtäglich im Fernsehen studieren. Das ist kein Krieg gegen die Taliban, um Osama Bin Laden zu fangen und seine Terror-Organisation zu zerschlagen, das ist - was immer auch verlautbart wird - faktisch ein Krieg gegen das afghanische Volk, das zeigen die Opfer, das zeigen die Waffen, die international geächteten Minen- und Streubomben und die extreme Fehlerrate in den Zielen.

    Beispiel My-Lai-Massaker: "Ich verkörpere nur die Vereinigten Staaten von Amerika"
     
    Leutnant Calley wurde als einziger von rund 100 Soldatenmördern für das My-Lai-Massaker (Vietnam) 1968 zur Rechenschaft gezogen und zu lebenslanger Haft verurteilt. In seinem Buch 

    Sack, John (dt. 1972, engl. 1970). "Ich war gern in Vietnam". Leutnant Calley berichtet. Nachwort Klaus Horn. Frankfurt: Fischer.

    zitiert er - Seite 12 - auch Zuschriften, die er anläßlich seines Prozesses erhielt:

    "Ich bekam massenhaft Briefe wie:

    Ich diente in Korea von Juni 1953 bis August 1954. Ich hatte von vielen ähnlichen Fällen gehört.
    Ich bin ein Marinesoldat a. D. Ich habe zwanzig Jahre im Dienst von Gott und Vaterland gestandcn. Ich habe an zwei Operationen teilgenommcn, bei denen Fauen und Kinder getötet wurden.
    In den Jahren 1943, 1944, 1945 und 1946 war ich Oberleutnant bei dcr 45. Infanteriedivision. Ich war Zeuge von vielen ähnlichen Fällen, die Ihnen zur Last gelegt werden.
    Ich habe am Kampf gegen die Deutschen teilgenommen. Meine Kameraden und ich haben dabei feindliche Soldaten, Zivilisten und Kinder umgebracht. Die Regeln des Marquis von Queensberry  [RS: Nach dem Marquis von Queensberry (1844-1900) sind die Fairness-Regeln beim Boxkampf benannt (Anm. d. Übers.)] können im Krieg nicht berücksichtigt werden.
    Während meiner Dienstzeit in Afrika wurde uns bcfohlen, dic Araber zu erschießcn, um sie davon abzuhalten, unsere Kleider zu klauen.
    Mir wurde der Befehl erteilt, eine Höhle zu versiegeln, wo eine Mutter und ihre elf oder zwölf Kindcr versteckt waren. Das hatte sich 1944 auf der Insel le Shima ereignet.
    In Okinawa sah ich Männer, die Granaten auf alte Männer und Frauen warfen, und es war ihnen völlig egal. Für sie waren diese Leute der Feind.
    Zum Teufel, ich bin überzeugt, es gab zahllose Menschen, die irgendwo bei unseren Versuchen, einen bestimmten Ort zu befreien, starben. Das ist unvermeidbar.
    Vor vielen Jahren hatte ich eine Truppc, und wir haben Dörfcr durchkämmt, wie Sie und Ihre Leute es tun mußten." 

        Jede Heimtücke, jede mörderische Falle, jedes chancenlose Killen aus sicherer Entfernung, jede Entmenschlichung und Verrohung, jede Perversion kann in Kriegszeiten zu Orden, Ruhm und Ehre führen. Die Atombombenflugzeuge wurden von christlichen Pfarrern gesegnet.

        Der Mensch tötet aus Macht und Dominanzstreben, aus Aggressivität, Hass und Gier, ja sogar aus Langeweile und Neugier. Der Mensch tötet, weil er verletzen, unterdrücken, ausbeuten und Vorteile haben will. Und der Mensch tötet im Auftrag und im Namen Gottes, des Staates, des Rechtes (Todesstrafe), im Namen der Ethik und Moral ("gerechte und gute Kriege"), der Ehre und aus Mitleid, wenn er seinem Haustier den Gnadentod gönnt, um ihm Qual und Schmerzen beim Sterben zu ersparen, wobei die pseudo- christliche Kultur einem solchen Gnadentod für den Menschen nicht zustimmen kann. KZs (Todesurteile für 5 und 10 Pfennig durch NS-Ärzten sog. "minderwertiger Leben"), Kriegen und Völkermorden konnten sie aber - durch gewährendes Verhalten - zustimmen. Und auch heute wieder sind sie sicher bereit, wenn es gegen den Islamismus geht, das Gute an einem solchen Krieg zu sehen und zu segnen. Welche PsychologIn wundert sich da noch, wenn manche gleich fordern, solche Bischöfe am besten gleich selbst zu erschlagen.

        Was in der Vorbereitung, bei der Ausführung und im Augenblick des Tötens geschieht, darüber wissen wir sehr wenig. Doch es hat den Anschein, als ob das Töten den meisten Menschen nicht schwer fällt und viele es schnell lernen können, wenn es verlangt wird. Vielleicht liegt auch darin der tiefere anthropologische und psychologische Grund, weshalb es keine eigene Monographie des Tötens gibt: weil das Töten so einfach und problemlos wie viele andere Handlungen auch vonstatten geht, wenn die Anfangs- Hemmschwelle erst einmal überwunden ist. Wie viele Menschen nur eine tiefere Hemmung und moralische Problematisierung erleben, kann vielleicht an der Zahl der Kriegsdienstverweigerer - multipliziert mit zwei (Frauen) - geschätzt werden; das allerdings wären verschwindend wenige.

        Um eine Psychologie des Tötens (Inkubation [Vorbereitung, evtl. Planung], Vorsatz [Vornahme], Entscheidung und Entschluß, Vollzug) auf solide Beine stellen zu können, müssen wir sehr viel Material zusammentragen: Augenzeugenberichte, Berichte von Tätern (Geheimdienstagenten, Geschworenen, Henkern, Jägern, Juristen, Killern, Polizisten, Schlachtern, Soldaten, Söldnern, Verbrechern) und Opfern, forensische und kriminologische Falldarstellungen, wissenschaftliche Untersuchungen (z.B. Verhaltensforschung, Forensische Psychologie und Psychopathologie) und Experimente (z.B. Milgram; sozialpsychologische Experimente, z.B. zum Gruppendruck), historische Studien. Dieses Material und seine psychologische Analyse und Verarbeitung wird im Laufe der Zeit hier präsentiert.



    Motivationen des Tötens
    Stichworte: Aggression, Auftrag; Feindschaft; Freude, Genuss, Gier; Gruppendruck; Haß, Lust; Machtgefühl, Neugier; Selbsterhaltung, Selbstverteidigung, Spaß, Überzeugung; Vergnügen, Zeitvertreib.

    Motive Freude, Genuss, Lust, Spaß, Vergnügen bei deutschen Soldaten im 2. Weltkrieg
    Die staatliche Propaganda - jeder Nation - stellt den Soldaten gerne als anständige Menschen dar, die ungern töten und ihre Tötungshemmung erst überwinden müssten. Das stimmt zwar in einigen Fällen, aber in vielen auch nicht. Die Realität des Mordhandwerkes im Krieg sieht ganz anders aus. In fast jedem Menschen steckt ein Abschaumpotential und dies wird zuallererst und am nachhaltigsten von der "Situation" Krieg aktiviert.
     

      Prickelbomber.
      "Es Ist mir ein Bedürfnis geworden, Bomben zu werfen. Das prickelt einen ordentlich, das ist ein feines Gefühl. Das ist ebenso schön Wie einen abzuschießen.". Oberleutnant der Luftwaffe, 17.7.1940 [Neitzel & Welzer (2011), S. 83.]

      Vorfrühstücksvergnügen.
      "POHL: Am zweiten Tage des Polenkrieges musste ich auf einen Bahnhof von Posen Bomben werfen. Acht von den 16 Bomben fielen in die Stadt, mitten in die Häuser hinein. Da hatte ich keine Freude daran. Am dritten Tage war es mir gleichgültig und am vierten Tage hatte ich meine Lust daran. Es war unser Vorfrühstücksvergnügen, einzelne Soldaten mit Maschinengewehren durch die Felder zu jagen und sie dort mit ein paar Kugeln im Kreuz liegen zu lassen. ..." 30.4.1940 [Neitzel & Welzer (2011), S. 84.]

      Judentotknüppelspäße des Unteroffiziers Hagen
      "HAGEN: Ich habe den ganzen Mist durchgemacht mit den Juden in 36 -diese armen Juden! (Gelächter). Die Fensterscheiben kaputt geschlagen, die Leute raus, schnell Kleider an und weg. Da haben wir kurzen Prozess gemacht Mit [?] Knüppeln habe ich die über die Schädel gehauen, das hat mir Spaß gemacht. Damals war ich eben bei der SA. Da sind wir nachts die Straßen entlang gegangen und haben sie herausgeholt. Das ging rapid. Zack auf die Bahn gesetzt und ab. Aus dem Dorf waren sie aber zack weg. Da haben sie im Steinbruch arbeiten müssen, aber sie wollten lieber erschossen werden als arbeiten. Mensch, hat's da geknallt! Schon 1932 standen wir vor den Fenstern und schrien Deutschland erwache«"  [Neitzel & Welzer (2011), S. 92.]

      Kanonenspäße
      "BAEUMER: Dann haben wir etwas sehr Schönes, auf dem Rückflug haben wir mit der [Heinkel] 111 etwas sehr Schönes gemacht. Da haben wir vorne eine Zwei-Zentimeter-Kanone einbauen lassen. Dann sind wir im Tiefflug über die Straßen, und wenn uns Autos entgegenkamen, haben wir den Scheinwerfer angemacht, die dachten, es käme ein Auto ihnen entgegen. Dann haben wir mit der Kanone reingehalten. Damit hatten wir viele Erfolge. Das war sehr schön, das machte riesigen Spaß. Auch Eisenbahnzüge und so Zeug."  [Neitzel & Welzer (2011), S. 106]

      Das Schönste, was es gibt, ist Einzeljagd.
      "DANCKWORTH: Das macht doch Spaß auch heute noch. Es kam mir immer so vor, wenn wir am Geleitzug waren, wie ein Wolf in eine Herde Schafe, die strengst bewacht wird durch ein paar Hunde. Die Hunde sind die Korvetten und die Schafe sind die Schiffe, und wir wie Wölfe immer rum, bis wir eine Durchschlucht gefunden haben, reingestoßen, abgeschossen und wieder raus. Das Schönste, was es gibt, ist Einzeljagd."  [Neitzel & Welzer (2011), S. 107]


    Wird im Laufe der Zeit unregelmäßig ergänzt und  vertieft. Schauen Sie ab und zu auf diese Leit- und Verteilerseite, dann können Sie am Datum und der Verlinkung sehen, ob Updates vorliegen. Informationen, Materialien und Anregungen erwünscht: sekretariat@sgipt.org

    Geheimdienste vom Typ CIA  ( 1- 2 - 3 - 4 - 5 ) sind vielfach nichts anderes als staatlich sanktionierte Kriminelle Vereinigungen und pseudo-legalisierte Terrorbanden, die den lokalen, regionalen und Weltfrieden gefährden. Daher fordern wir aus allgemeiner und integrativer polit-psychologischer Sicht ein

      Internationales Geheimdienst-Völkerrechtsgesetz:


     
    1. Allen Geheimdiensten wird verboten Attentate, Umstürze, Staatsstreiche, Militärinterventionen, Sabotage, Waffenlieferungen und jede andere Form aktiv aggressiver oder destruktiver Beeinflussung zu betreiben. 
    2. Geheimdienste dürfen nur informationell zur Abwehr und Aufklärung eingesetzt werden. 
    3. Es ist detailliert und operational genauestens festzulegen, was Geheimdienste dürfen und was nicht; hierbei ist jeglicher Interpretationsspielraum streng zu vermeiden.
    4. Sämtliche Geheimdienstaktivitäten müssen parlamentarischer Kontrolle unterliegen und vom Weltsicherheitsrat der UNO oder einem internationalen Gerichtshof geprüft werden können. 


    Entwurf/ Leitideen:

    Internationales Missionierungs-Völkerrechts- Gesetz

    1. Allen Religionen wird verboten, uneingeladen und unautorisiert durch die Gast-Kultur zu missionieren.
    2. Autorisierte "Missionen" müssen das Toleranzgebot beachten, sonst sind sie völkerrechtswidrig.
    3. Autorisierte "Missionen" bedürfen der Erlaubnis durch einen von den Vereinten Nationen (UNO) legitimierten internationalen ethnologischen Rat, dessen Richtlinien zu beachten und deren Einhaltung durch unabhängige BeobachterInnen zu kontrollieren ist.
    4. Auserwählt-Verkündigungen sind als Verstoß gegen die Allgemeinen Menschenrechte unzulässig.
    5. Kooperation jedweder Form mit Geheimdiensten ist unzulässig.



    Querverweise
    Standwort: Psychologie des Tötens
    *
    Was ist der Mensch?
    *
    Moral und Kultur sind nur Makulatur, wie alle Krisen, Umbruch- und Kriegszeiten zeigen - und die Tragödie und das Versagen der Guten war immer, daß sie viel zu selten schlecht genug waren, um gut genug gut sein zu können. 
    *
    Positive Varianten und Alternativen: Vorbilder.

     
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    z.B. Politische Psychologie site:www.sgipt.org
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    Zitierung
    Sponsel, Rudolf (DAS). Psychologie des Tötens. Einführung und Überblick. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/politpsy/krieg/psytoet/psytoet0.htm
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     end-korrigiert irs 28.10.01, 17.15


    Änderungen wird gelegentlich überarbeitet, ergänzt und vertieft * Anregungen und Kritik willkommen
    09.04.11    Motive Freude, Genuss, Lust, Spaß, Vergnügen bei deutschen Soldaten im 2. Weltkrieg.